Eine wahre Weihnachtsgeschichte

Mein Mann Andreas und ich überlegten nach 11 Jahren zusammengewürfelter Weihnachtsdekoration, neuen gemeinsamen Baumschmuck zu kaufen. Im Laden laufe ich zielstrebig auf dunkelrote und goldene Kugeln zu, Andreas auf grüne und goldene. Mein erster Gedanke: „Die Farbe der Kugeln lege schon ich fest, ich bin ja die Frau.“ Ich argumentierte ein wenig, das kann ich

Sonntagsarbeitsverbot für die CCA – Teil 2

Untersucht vom Urheberstandpunkt Die CCA wurde beim Gewerbeaufsichtsamt grundlos denunziert. So handeln Menschen, die sich als Verlierer ‚fühlen’, unabhängig davon, ob sie es wirklich sind. Sie wollen eher, dass andere auch verlieren, statt sich selbst auf einen erfolgversprechenden Weg zu machen. Es ist Teil unserer Arbeit dieses Verhalten bewusst zu machen, so dass entweder sie

Lebe Deinen Traum

Lebe Deinen Traum! Diese Aufforderung kann man immer wieder lesen. Doch was, wenn Du gar nicht weißt, was Dein Traum ist? Oder wenn Du viele Träume hast und nicht weißt, welchen Du leben sollst? Oder wenn Du zwar einen Traum hast, aber keine Ahnung, wie Du diesen verwirklichen kannst? Was, wenn Du an Hindernisse stößt

Reich im Portemonnaie und arm im Kopf

  Im September 1983 gingen Stephan & ich gemeinsam nach New York, da ich am Institute for RET zur einjährigen Ausbildung angenommen war. Welch eine aufregende Stadt, zumal wir das Privileg hatten, in der ersten Woche im Loft von Max Frisch zu wohnen und so auch seine Freundin kennenlernen. Nachdem wir ein Zimmer gefunden hatten,

Jetzt oder Nie? Nie oder Jetzt!

  Nach unserem einjährigen Aufenthalt in New York und halbjährigen in San Francisco lebten wir seit vier Jahren mit unserer dreijährigen Tochter wieder in Bielefeld. Stephan arbeitete seit einem halben Jahr als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Hochschuldidaktik der Uni Bielefeld und ich hatte seit einem Jahr meine kassenärztliche Zulassung als Diplom Psychologin. Nach zwei

Quertreiber sind keine Querdenker

  Dieses Bild wurde sehr häufig geliked und auch geteilt im Internet, mit der Aufforderung, es doch dem kleinen Mädchen ganz rechts nachzumachen. „Be the girl on the right!“ Bloß nicht angepasst sein. Anders sein. Ich nehme dann mal die Rolle des kleinen Mädchens ein, like das Bild nicht und fordere auf, die zu sein,

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