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Kinder folgen ihren Eltern, sogar wenn sie nicht tun was sie sollen.

 

Herzlichen Dank für die vielen Anfragen, nachdem wir mitgeteilt hatten, das Contextuelle ElternTraining anzubieten. Es ist zunächst reserviert für alle Eltern, deren Jugendliche das parallel stattfindende Contextuelle JugendTraining (JTR) absolvieren bzw. deren Kinder das JTR schon absolviert haben. Alle anderen Eltern können sich gern vormerken lassen. Das Training findet mit max. 40 Teilnehmern im Raum Frankfurt statt.

„Ist das nicht ein Widerspruch?“, mögen einige Eltern nun denken, sich daran erinnernd, dass ihre Kinder wieder mal die Spülmaschine nicht ausgeräumt haben oder verspätet nach Hause gekommen sind, obwohl es anders vereinbart war. Um diesen Widerspruch aufzulösen, hier ein kleiner Test:

Stell Dir vor, Du sagst ihnen, sie sollen die Spülmaschine ausräumen, und sie tun es. Sie sollen um zehn Uhr zuhause sein und sie sind sogar schon um fünf vor zehn da. Sie sollen weniger am Computer spielen und sie machen ihn tatsächlich frühzeitig aus und nicht wieder an. Herrlich, mögen so einige Eltern nun denken. Paradiesische Zustände. Nun stell Dir vor, sie machen alles, was Du sagst. Immer! Sofort! Ohne Widerrede! Stellen sich nun leichte Zweifel ein, ob Du das wirklich gut findest?

Was denkst Du über eine Person, die tut, was man ihr sagt – oder um es etwas unmodern auszudrücken, die gehorcht? Du hättest dann ein gehorsames Kind, bzw. einen gehorsamen Jugendlichen. Das behagt Dir nicht? Wie bewertest Du jemanden, der immer gehorcht? Der ist was? Ein Lemming? Mitläufer? Willensschwach? Gefügig?

Deine Kinder wissen und fühlen diese Meinung bzw. diesen Context, den Du über Menschen hast, die unwidersprochen folgen. Nun bekommen sie mit jedem Auftrag eine Doppelbotschaft von Dir: Sie sollen die Regeln einhalten, aber nicht immer, nicht sofort, nicht widerspruchslos – und genau das machen sie dann auch, weil sie von Dir nicht als willensschwacher Lemming gesehen werden wollen. Wenn sie nicht tun, was Du sagst (Inhaltsebene), so folgen sie Deinem contextuellen Standpunkt (Contextebene), indem sie es mal tun und mal Widerstand leisten.

Heißt das nun, dass Du einfach positiv über ‚Lemminge’ denken musst, und dann tun sie, was Du willst? Nein, Kinder und Jugendliche sind nicht mit schöngeredeten Contexten reinzulegen. Es gibt nur eine Möglichkeit, diesen Konflikt zu lösen: Indem Du Deine verdeckten Contexte untersuchst und grundlegend wandelst. Nur so kannst Du eine befreiende Synthese bilden und auch (vor)leben.

Dies ist eine Untersuchung, die wir auf dem ElternTraining durchführen. Weitere Fragen, die wir ebenfalls contextuell untersuchen, sind:

– Warum haben wir Streit mit unseren Kindern?
– Warum streiten wir über Kindererziehung?
– Warum bin ich als Frau mit Partnerschaft, Beruf/Karriere und Familie überfordert?
– Bin ich eine gute Mutter / ein guter Vater?
– Warum hält sich mein Mann aus der Kindererziehung raus?
– Warum ist meine Frau gereizt im Umgang mit unseren Kindern?
– Wie soll es mit der Kindererziehung funktionieren, wenn mein Exmann / meine Exfrau alles anders macht?
– Wie kann eine Patchwork-Familie funktionieren?
– Warum vertraue ich mir nicht?
– Warum vertraue ich meinen Kindern nicht?

Bereit, dass Deine Kinder Dir contextuell folgen und Du ihnen vertraust? Bereit zu untersuchen, ob Deine Contexte funktionieren? Bereit für eine Erfüllte Familie, auch wenn sie Deinen Vorstellungen von Richtigkeit widerspricht? Bereit aus einer Patchworkfamilie eine Erfüllungsfamilie zu machen? Dann melde Dich hier an zum Contextuellen ElternTraining.

Wichtig: Das ElternTraining ist kein Tipps- und Tricks-Training, sondern eine contextuelle Untersuchung der natürlichen Bedingungen und unerlässlichen Voraussetzungen für ein erfülltes Familienleben, in dem jede/r bekommt, was er/sie will. Es wird spannend.

Wir freuen uns darauf, mit Dir herauszufinden, was es braucht,
eine Erfüllte Familie zu erschaffen.

Katrin Möller & Dr. Axel von Elten

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