Sonntagsarbeitsverbot für die CCA – Teil 2

Untersucht vom Urheberstandpunkt

Die CCA wurde beim Gewerbeaufsichtsamt grundlos denunziert. So handeln Menschen, die sich als Verlierer ‚fühlen’, unabhängig davon, ob sie es wirklich sind. Sie wollen eher, dass andere auch verlieren, statt sich selbst auf einen erfolgversprechenden Weg zu machen. Es ist Teil unserer Arbeit dieses Verhalten bewusst zu machen, so dass entweder sie mit dem Verliererspiel aufhören, oder aber die Betroffenen wissen, wie sie sich gegen derartige Angriffe abgrenzen.

Wir haben jetzt in den Büroräumen der CCA neue Feuerlöscher und einer unserer Angestellten kann dank eines Erste-Hilfe-Kurses eine korrekte Herzmassage durchführen. Auch gut, schließlich wird das Team älter.

Für die CCA gilt das Sonntagsarbeitsverbot. Man kann sich über den Verlust ärgern oder konstatieren, dass der freie Sonntag erst durch Kirche und Gewerkschaft erzwungen wurde. Mit anderen Worten, wir haben davon profitiert. Das hat nun ein Ende.
Die wichtigste Frage lautet: Welche Absicht hat gewirkt, dass unseren Angestellten das Arbeiten an Sonntagen verboten wird? Contextuell vom Ergebnis abstrahiert müssten wir anerkennen, dass wir sonntags nicht mehr arbeiten ‚wollten’. Das stimmt! Wir hatten diesen Gedanken interessanterweise das erste Mal vor ca. drei Jahren auf einer Visionskonferenz formuliert, hatten es mit der Umsetzung allerdings nicht eilig. Nun sind wir gezwungen ihn umzusetzen, allerdings wissen wir, dass wir nicht Opfer des Verbots sind, sondern gezwungenen werden ‚wollten’, freiwillig gezwungen sozusagen. ?

Was hat das nun zur Folge? Wir werden die Veränderungen im nächsten Beitrag ausführlich darstellen. So viel sei schon mal gesagt. Die Trainings in München, Köln, Bielefeld und Stuttgart 2018 sind die letzten, die im bisherigen Format an 2 ½ Tagen durchgeführt werden. Dann ist dieses Kapitel der CCA nach 35 Jahren vollständig abgeschlossen!

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