Vision

Die Gründer und ihre Vision

Stephan & Maria Craemer, Gründer der Contextuellen CoachingAcademie GmbH und Erfinder der Contextuellen Philosophie.

 

“Unsere Vision ist zu einem gesellschaftlichen Contextwandel weg von Mangel, Angst und Misstrauen hin zu Fülle, Liebe und Vertrauen beizutragen. Dieser Wandel hat zur Folge, dass Menschen nicht mehr aus Überlebensangst ihre Gier befeuern, sondern sich Gedanken um die Nachhaltigkeit ihrer Handlungen machen. Zum Anderen beabsichtigen wir einen Geschlechterfrieden, der nicht nur Verständnis und Nähe zwischen den Paaren zur Folge haben wird, sondern auch erheblich zum Frieden beiträgt.”

Wie funktioniert Contextuelles Coaching?

Contextuelles Coaching ist eine progressive, seit drei Jahrzehnten bewährte Methode zur individuell persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Sie untersucht die hinter unerwünschten Ergebnissen und Erfahrungen verborgenen und verdeckten Absichten. Des Weiteren werden persönliche Schlussfolgerungen untersucht, die man über sich, das Leben, andere Menschen, oder auch über Abstraktionen wie Erfolg, Macht, Ehe, etc. gezogen hat, die durch abträgliche Ergebnisse und Erfahrungen bestätigt werden. Die Schlussfolgerungen begründen sich auf persönliche Erfahrungen und übernommene gesellschaftlich abgeleitete Paradigmen. Contextuelles Coaching bewirkt den mentalen und emotionalen Wandel dieser Schlussfolgerungen, aus dem heraus im Verlauf des weiteren Lebens bessere Ergebnisse und Erfahrungen möglich werden.

Der revolutionäre Täterstandpunkt

In den meisten Religionen und Philosophien wird auf die Dringlichkeit des Vergebens hingewiesen, damit Menschen wieder in Frieden sind. Vergebung findet zwischen Opfer und Täter statt und löst deren Verbindung. Das ist jedoch für das Opfer nur begrenzt befreiend, denn es wird seine Erfahrung immer noch vom Opferstandpunkt wahrnehmen. Um dieses Ungleichgewicht auszugleichen wird jedes Opfer zum Täter, sieht allerdings seine Tat als gerechtfertigten Ausgleich und nicht als Unrecht. Der Ausgleich findet oft nicht der entsprechenden Person gegenüber statt, sondern Personengruppen, die man damit verbindet. Hat man sich vom Vater ungerecht behandelt gefühlt, wird man Männer oder Autoritäten entsprechend behandeln. Das hat zur Folge, dass die nächste Person sich wieder als Opfer fühlt und ebenfalls zum Täter wird. Seine Täterschaft anzuerkennen, mag zunächst unangenehm sein, zumal sie oft nicht dem Anspruch eines guten Menschen entsprechen, aber es ist sehr befreiend, da man sich nicht mehr als Opfer sieht und sich so über den Urheberstandpunkt seine Macht über das eigene Leben zurückholt.

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